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Regeln, Grenzen, Konsequenzen

Der Umgang mit Grenzen, Regeln und Verboten ist ein pädagogisches Evergreen. Die meisten Pädagog*innen, die heute im Kindergarten arbeiten, haben ihren Beruf gewählt, weil sie Kinder mögen. Und wenn man Kinder mag, will man auch, dass es ihnen gut geht und versucht ihre Wünsche und Bedürfnisse soweit es geht zu erfüllen. Nur oft geht das im pädagogischen Alltag leider nicht! Institutionelle Zwänge, Lernanforderungen, eigene Bedürfnisse und Wünsche von uns Erwachsenen erfordern immer wieder, die Kinder, in dem was sie spontan wollen, zu begrenzen, ihnen zu gebieten, worauf sie keine Lust haben, ihre Autonomie zu fördern, wo sie sich anlehnen wollen, Kritik zu üben, wo sie gelobt werden wollen usw. In dieser Fortbildung soll es darum gehen, wie Grenzen und Regeln so gestaltet werden können, dass sie nicht Angst erzeugen, sondern die kindliche Entwicklung fördern.

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