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Traumapädagogik

Kindern und Jugendlichen mit traumatischen Erfahrungen, wie z.B. massiver, teilweise lebensbedrohlicher Vernachlässigung der Grundbedürfnisse, körperlicher und/oder psychischer Gewalt, Verlust und Trennung von Bindungspersonen und sexuellem Missbrauch, fordern uns im pädagogischen Alltag oftmals mit ihren Verhaltensweisen heraus.
Dass es einen Zusammenhang zwischen Traumatisierung und Verhaltensweisen gibt, offenbart sich uns spät oder sogar gar nicht. Um hier den Blick zu schärfen werde ich Ihnen in der 2tägigen Fortbildung erste Einblicke in die Thematik geben.

• Traumasensible Haltung entwickeln
• Kita als sicherer Ort
• Haltung des Guten Grundes
• Verhalten als Sprache erkennen und professionell reagieren
• Eigene Erfahrungen als Übertragungsgrund erkennen
• Grundlagen der Identitätsentwicklung

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